Stauraum entsteht auch durch Ausmisten. Zwei Mal im Jahr sollte jede Kleidung in die Hand genommen werden. Was seit zwölf Monaten nicht getragen wurde, kommt weg. Das klingt banal, ist aber der wirksamste Schritt. Parallel dazu hilft eine feste Ordnung: Jede Kategorie bekommt einen festen Platz, und dieser Platz wird nicht überschritten. Wer diese Regel ignoriert, stopft Lücken und zerstört damit jedes noch so clevere System. Ein letzter Punkt: Prüfe, ob der Platz unter der Decke oder in Nischen über der Tür genutzt werden kann. Dort verschwinden selten genutzte Dinge, ohne den Wohnraum zu belasten.
Unter dem Bett liegt das größte ungenutzte Volumen. Bettkästen mit Schubladen oder Klappfächern bieten Platz für Bettwäsche, saisonale Kleidung und Koffer. Wer ein Bett ohne integrierten Stauraum besitzt, kann passende Rollcontainer oder flache Kisten darunter schieben. Achte darauf, dass die Höhe zwischen Rahmen und Boden mindestens zwölf Zentimeter beträgt, sonst schleifen die Behälter. Staubschutz ist […]
