Letztlich bleibt die Leinentrocknung langsamer als der Trockner, aber mit etwas Planung und dem richtigen Timing beim Wenden lässt sich der Aufwand deutlich reduzieren. Wer die Wäsche außerdem vor dem Aufhängen in Form schüttelt und Falten glatt streicht, muss später weniger bügeln. Und wer die Wettervorhersage checkt – Wind, Sonne, Luftfeuchtigkeit – kann den besten Zeitpunkt wählen. So wird aus einem langwierigen Prozess eine berechenbare Routine, die die Kleidung schont und Energie spart.
Typische Fehler sind heißes Waschen als Standard, das Trocknen im Gerät aus Bequemlichkeit und das Aufhängen nasser Strickware. Ein weiterer Fehler ist, nach einer einzigen Wäsche zu urteilen: Manche Stoffe entspannen sich nach dem Trocknen wieder, andere schrumpfen erst beim zweiten Durchgang. Wer die Veränderung dokumentiert, erkennt das Muster. Miss nach jedem Waschgang Brustweite, Gesamtlänge […]
