Futterreste und Kot werden zügig mit einer Pipette entfernt, sonst kippt die Wasserqualität innerhalb weniger Tage. Nach der ersten erfolgreichen Mahlzeit folgt ein Tag Pause, dann wieder eine kleine Portion. Diesen Rhythmus behält man in den ersten zwei Wochen bei und beobachtet dabei die Ausscheidung: Ein gesunder Axolotl setzt innerhalb von zwei bis drei Tagen nach der Fütterung ab. Bleibt der Kot aus oder treten Futterreste im Maul aus, war die Portion zu groß. Häufige Fehler sind Fütterung nach festem Kalender statt nach Verhalten, Futtertiere aus dem Garten ohne Abspülen und das Verfüttern direkt nach einem Wasserwechsel. Wer ruhig bleibt, kleine Mengen reicht und die ersten Tage nicht mit Futter um sich wirft, hat die schwierigste Phase der Eingewöhnung bereits hinter sich.
Mückenlarven: Leckerbissen mit Vorsic Vorbeugung ist wirksamer als jede Behandlung. Dazu gehören konstante Wassertemperaturen unter 20 Grad, regelmäßige Teilwasserwechsel, eine ausreichende Filterung und das sofortige Entfernen von Futterresten. Neue Tiere sollten vor dem Einsetzen einige Wochen in Quarantäne bleiben. Wer diese Punkte einhält, senkt das Risiko eines Pilzbefalls erheblich und erspart dem Axolotl belastende Behandlungen. […]
